CDU Neuwied setzt auf bewährtes Team

Georg Schuhen erneut zum Vorsitzenden gewählt – Bilanz gezogen und Ausblick gehalten

Auf Kontinuität setzten die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Neuwied bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung. Christdemokraten aus der Neuwieder Innenstadt und Heddesdorf, die zur Neuwahl des Vorstandes aufgerufen waren, bestätigten unter Versammlungsleitung der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth das bisherige Führungsteam für weitere zwei Jahre im Amt. Das dürften die Betroffenen als einen Erfolg für ihre geleistete Arbeit werten.

Somit bleibt Georg Schuhen weiter Vorsitzender. Seine Stellvertreter Gudrun Vielmuth und Friedrich Glabach sowie Geschäftsführer Michael Rollepatz und Schatzmeister Martin Monzen erhielten von den Anwesenden ebenso das Vertrauen. Als Beisitzer gehören dem neuen Vorstand Sven Glabach, Annegret Heinemann, Martin Lenzen, Christoph Menzenbach, Afsaneh Naraghi Asl, Michael Ohlenschlager, Anja Schütz und Alexander Stenzel an.

Die Christdemokraten freuen sich besonders über das neue Gesicht im Vorstand. Naraghi Asl, die bereits die CDU-Fraktion im städtischen Migrationsbeirat vertritt, konnte für eine aktive Mitarbeit gewonnen werden. Die Stadträte Erich Geisen und Stefan Vomweg gehören dem Vorstand als kooptierte Mitglieder an.

Georg Schuhen blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf eine gelungene Zusammenarbeit im Vorstand zurück und lies nochmals Themen Revue passieren, deren man sich angenommen hatte. Dazu zählten Entwicklung und Belebung der Innenstadt mit dem Deichvorgelände und Verbesserung der Verkehrssituation in der City und in Heddesdorf. Hinzu kamen Verkehrsdichte und Parkplatznot im Raiffeisenring, Beseitigung von Straßenschäden im Stadtgebiet und Ausbau der Dierdorfer Straße, Raserei in der City in den Abendstunden, Problematik an der Matthiaskirche, Forderung nach einem Domizil für Ordnungskräfte am Luisenplatz und ständige Themen wie Verbesserung der Sauberkeit und Sicherheit. Bei den letztgenannten Themen appellieren die Christdemokraten aber auch an die Eigenverantwortung und Zivilcourage der Bürger.

„Wie in der zurückliegenden Zeit werden wir auch künftig den Kontakt und das Gespräch mit dem Bürger suchen“, versprach Schuhen. Neben den Ortsbegehungen und den Bürgergesprächen stellte er dabei die „Sonntagsgespräche“ besonders heraus.

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